AfD – Ortsbündnis Bergstraße-Neckar

24. Juli 2017
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Pressestimmen zur Großveranstaltung in Schriesheim am 22.07.2017

Markige Worte von Alice Weidel – Mannheimer Morgen

Schriesheim.Ihm falle ein Stein vom Herzen, dass der Saal „beinahe gut gefüllt“ ist, sagt Andreas Geisenheimer am vergangenen Samstag zur Begrüßung. Rund 250 Zuhörer sind in die Schriesheimer Mehrzweckhalle gekommen, um Alice Weidel, Bundestagsspitzenkandidatin der AfD, zu hören und zu sehen. Sie müssen aber Geduld beweisen: Weidel kommt mit dem Flieger aus Berlin – und verspätet sich.

„Grabscher innerhalb von 24 Stunden abschieben“

Schriesheim. Grabscher innerhalb von 24 Stunden abschieben – per Express. Ehe für alle – lächerliche Luxusdebatte. Bundesjustizminister Heiko Maas – ein zweiter Erich Mielke. Riesenapplaus erntete Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin der Bundestagswahl, am Samstagabend für ihre über einstündige Rede in der Mehrzweckhalle in Schriesheim. Den größten Raum gab sie dabei der Flüchtlingspolitik.

Energische Rede, zögerliche Antworten

Von Frederick Mersi Schriesheim. Die Spitzenkandidatin kam deutlich verspätet: Der Flieger von Alice Weidel wurde in Berlin wegen schlechten Wetters vom Start abgehalten. Und so kam die Frontfrau der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erst kurz vor 21 Uhr in der Schriesheimer Mehrzweckhalle an. Der Protest vor der Tür blieb friedlich.

24. Juli 2017
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Dr. Alice Weidel und Dr. Malte Kaufmann in Schriesheim

Am Samstagabend luden die Freunde der AfD Schriesheim zu einer öffentlichen Großveranstaltung in die Schriesheimer Mehrzweckhalle. 250 Besucher, in der übergroßen Mehrheit keine AfD-Mitglieder, wollten sich persönlich ein Bild von den politischen Zielen der Alternative für Deutschland machen. Vertreter der regionalen wie überregionalen Presse waren ebenfalls zugegen, unter anderem die Rhein-Neckar-Zeitung und ein Fernsehteam der Deutsche Welle. Per Livestream konnten Interessierte die Veranstaltung im Internet verfolgen.

Dr. Malte Kaufmann, Direktkandidat der AfD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Heidelberg/Weinheim, sprach in der Eröffnungsrede über seinen Wechsel zur AfD nach 14jähriger Zugehörigkeit zur CDU. Die Union, so sein Fazit, habe sich unter Merkel immer weiter von der Mitte entfernt und sei nach links gedriftet. Diesen Weg wollte der eloquente Diplom-Volkswirt, der sich einem konservativen Werte- und Familienbild verpflichtet fühlt, nicht mitgehen.

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12. Juli 2017
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Gelungene Wahlkampfveranstaltung in der Heidelberger Stadthalle

Mit Dr. Malte Kaufmann und Oberst i.G. a.D. Georg Pazderski startete die AfD Heidelberg am Dienstagabend in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs. Per Livestream wurde die Veranstaltung für alle Interessierte ins Internet übertragen. Sprecher Klaus Blanck dankte den Polizeikräften vor Ort, die mit ihrer Präsenz die Sicherheit der AfD-Veranstaltung gewährleisteten, Stadtrat Matthias Niebel begrüßte u.a. die anwesenden Stadtratskollegen von den Grünen, Kathrin Rabus, sowie von der SPD, Andreas Grasser. Marc Schäfer, Johannes Kaufmann, Samuel Kaufmann und Kaleb Rhea sorgten mit mehreren Musikstücken für eine, dem Ambiente des Ballsaals angemessene, Überleitung zwischen den einzelnen Rednern.

Vor 130 Gästen unterstrich Dr. Malte Kaufmann als Direktkandidat für den Bundestag den politischen Gestaltungsanspruch der Alternative für Deutschland: „Wir sind schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ Kaufmann verurteilte die Ausschreitungen des linken kriminellen Mobs während des G20-Gipfels in Hamburg und warf den linken Parteien eine fehlende glaubwürdige Distanzierung von den Gewalttätern vor: „Noch immer werden sie verniedlichend als Aktivisten oder Krawallmacher bezeichnet, doch es sind Straftäter, Kriminelle, ja Terroristen!“

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26. Juni 2017
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Eine Podiumsdiskussion der besonderen Art in Hirschberg am 25.06.2017

Am 25.06.2017 luden die Freien Wähler Hirschberg die Bundestagskandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zu einer Podiumsdiskussion in den Saal des Hilfsleistungszentrums in Hirschberg ein. Aufgrund der Auswahl „im Bundestag vertreten“ fehlten FDP und AfD. Es ist die Sache der Freien Wähler, wen sie wann wohin einladen. Ein Bild kann sich der Bürger allerdings nur machen, wenn die Kandidaten aller aussichtsreichen Parteien Rede und Antwort gestanden hätten. Welchen Stellenwert manche Parteien solchen Veranstaltungen zumessen, war daran zu erkennen, dass SPD-Kandidat Binding (selbst wegen Parteitag verhindert) es nicht einmal für nötig empfand, einen Ersatzmann zu schicken. Die SPD fehlte demnach ebenso wie die FDP.

Nicht so die AfD: Der Bürger hat ein Recht darauf, sich zu informieren. Und so haben das Ortsbündnis Bergstraße-Neckar und der Kreisverband Heidelberg eine Kundgebung vor dem Veranstaltungsort abgehalten, dort Flagge gezeigt und die Bürger informiert. Als moderne Partei benötigen wir dafür keinen Saal im Feuerwehrhaus. Ein Platz unter freiem Himmel und ein Zugang ins Internet reichen aus. Ein Mitglied des Ortsbündnis‘ übermittelte die Fragen aus dem Saal nach draußen und unser Kandidat, Dr. Malte Kaufmann, beantwortete sie via Facebook (hier nachzulesen: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10212880513827295&id=1223204052).

Im Saal selbst waren ca. 30 Zuhörer, nicht gerade viel für eine Gemeinde mit über 9.000 Einwohnern. Aber an alle diejenigen, die nicht da waren: Sie haben nichts verpasst. Frau Brantner (Grüne), Frau Mirow (Linke) und Herr Lamert (CDU) beantworteten Fragen aus den Bereichen Europa, Innere Sicherheit und Steuern. Die einzige, die hierbei Sachbeiträge leistete, war Frau Mirow. Brantner und Lamers übertrafen sich gegenseitig in Allgemeinplätzen und dokumentierten eindeutig ihre Kompetenz, zu sprechen ohne etwas zu sagen. So verwunderte es nicht, dass schon bald die ersten Gäste den Saal gelangweilt verließen. Die Verbliebenen hatten Mühe sich bei der Hitze im Raum wach zu halten. Erstaunlich, wenn auch nicht unerwartet, war das herzliche Einvernehmen zwischen Lamers (eigentlich Regierung) und Brantner (eigentlich Opposition). Keine gegenseitigen Angriffe, noch nicht einmal Kritik. Im Gegenteil, gegenseitiges Lob und Wertschätzung. Wäre Frau Mirow nicht gewesen, man hätte glauben können, hier halten zwei Parteifreunde lockeren Small-Talk.

Fazit: Drinnen war es heiß und stickig, zwei Vertreter der etablierten Parteien gaben ein perfektes, aber quälend langweiliges Theaterstück in Sachen Konsensdemokratie, die wenigen Zuhörer hatten Mühe wach zu bleiben. Draußen war frischer Wind, v.a. auch politisch. Eine neue Partei mit einem neuen, bürgernahen und sachbezogenen Ansatz macht sich auf, frischen Wind in die verstaubte und erstarrte Politik der Bundesrepublik zu bringen. Wir laden die Hirschberger Bürger bereits jetzt zur nächsten Podiumsdiskussion der Freien Wähler in 4 Jahren ein. Da werden sie nicht einschlafen, versprochen!